Publikationen

«Service-Design»

Guter Service ist immer passgenau auf den Kunden zugeschnitten - doch wie kann man hier sicher gehen? Service-Design überträgt bewährte Prinzipien und Methoden aus dem Interaction-Design auf den gesamten Service. Das führt nicht nur zu einer hohen Kundenzufriedenheit - auch Service-Automatisierung findet breite Akzeptanz.

Manja Baudis und Zeno Wolze, Lautmaler Whitepaper, Berlin, 2010
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«Mehr Mensch als Maschine - Zur Natürlichkeit von Sprachdialogsystemen»

Das Paper beleuchtet die Vor- und Nachteile menschlicher Simulation in Sprachdialogsystemen.

Manja Baudis und Zeno Wolze, Lautmaler Whitepaper, Berlin, 2008
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«Schnell und sicher ans Ziel - Der Weg zum effizienten Dialog»

Das Paper beleuchtet die Vor- und Nachteile geführter und freier Dialoge und zeigt unter welchen Umständen welche Variante zum Einsatz kommen sollte.

Manja Baudis und Zeno Wolze, Lautmaler Whitepaper, Berlin, 2008
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«Die Ergonomie von Sprachdialogsystemen optimieren»

Die Entwicklung von Sprachdialogsystemen stellt Anforderungen betreffend Ergonomie, welche über die bekannten Kriterien des herkömmlichen Usability Engineerings hinausgehen. Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie schliessen diese Lücke.

Norbert Huber und Zeno Wolze, in: Contact Management Jahrbuch, Ausgabe 1/07, Profile Publishing, Zürich, Schweiz, 2007

«Intonationsstrukturen in Sprachdialogsystemen»

Bei der Gestaltung eines Sprachdialogsystems steht der Designer vor der Herausforderung, die einzelnen Pfade, die durch das System führen, sprachlich möglichst flüssig zu gestalten. Eine solche flüssige Gestaltung ist nicht nur abhängig von Dialog-Fluss und Text, sondern auch – und dies wird meistens außer Acht gelassen – von der Intonationsstruktur. Der vorliegende Aufsatz beschreibt, welche Funktionen der Intonationsstruktur im Gesprächsdiskurs zukommen und worauf beim Design und bei der Produktion von Voice- Prompts zu achten ist.

Zeno Wolze, Fachbeitrag in: www.voice-community.de
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«SmartKom-English: From Robust Recognition to Felicitous Interaction»

David Gelbart, John Bryant, Andreas Stolcke, Robert Porzel, Manja Baudis and Nelson Morgan, in: SmartKom - Foundations of Multimodal Dialogue Systems. Wolfgang Wahlster (eds.). pp. 453-470, Springer Verlag, Heidelberg etc., Germany, 2006.
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«The Tao of CHI: Towards Effective Human-Computer Interaction»

End-to-end evaluations of conversational dialogue systems with naive users are currently uncovering severe usability problems that result in low task completion rates. Preliminary analyses suggest that these problems are related to the system's dialogue management and turntaking behavior. We present the results of experiments designed to take a detailed look at the effects of that behavior. Based on the resulting findings, we spell out a set of criteria which lie orthogonal to dialogue quality, but nevertheless constitute an integral part of a more comprehensive view on dialogue felicity as a function of dialogue quality and efficiency.

Robert Porzel and Manja Baudis, in: Proceedings of HLT-NAACL 2004: Main Proceedings Susan Dumais, Daniel Marcu and Salim Roukos (eds.), May 2 - May 7, Boston, Massachusetts, USA, pages 209--216, 2004.
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«Aspekt und Aktionsart beim deutschen Verb in Wechselwirkung mit adverbialen Angaben - Untersuchungen zur Bedeutungsvariabilität anhand eines exemplarischen Ausschnitts der Sprache»

Bedeutungsvariabilität (Polysemie) illustriert anhand eines examplarisch ausgewählten Bereichs der Sprache, semantische Organisation von Temporaladverbien in den unterschiedlichen syntagmatischen Kontexten.

Zeno Wolze, GRIN Verlag, Ravensburg und München, Deutschland, 2004
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«Untersuchungen zur Pragmatik der sprachlichen Interaktion mit Dialogsystemen »

Das derzeitig wichtigste Anwendungsgebiet natürlicher Sprachverarbeitung sind Spracherkennungs- und Sprachkommunikationssysteme, die besonders im Bereich der Telefonauskunft immer mehr Akzeptanz unter den Anwendern finden. In derartigen Systemen soll ein Dialogpartner durch eine Maschine ersetzt werden, die einer intelligenten Dialogführung mächtig ist und vom Dialogpartner Mensch als Gesprächspartner akzeptiert wird.
Doch die offensichtlichen Mängel und Schwächen in der Dialogführung deuten darauf hin, dass die bisherigen Modellierungen - aufbauend auf den Erkenntnissen aus der zwischenmenschlichen Kommunikation - nicht ausreichen, um zufrieden stellende natürlichsprachliche Dialogsysteme zu entwickeln. Noch immer arbeiten die meisten Systeme restringiert und kontrolliert, eine wirkliche freie, unbeschränkte Mensch-Maschine-Interaktion findet nicht statt.
Durch die Untersuchung verschiedener Charakteristiken und Mechanismen der sprachlichen Mensch-Maschine-Kommunikation sowie durch die Herausarbeitung des Benutzerverhaltens, der Benutzerbedürfnisse und -strategien kann die Entwicklung zukünftiger Systeme verbessert werden. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Modellierung der Dialogführung gerichtet werden - insbesondere auf die Organisation des Sprecherwechsels (turntaking) und der damit verbundenen Phänomene wie Pausen und Pausenfüller, Überlappungen und Unterbrechungen.

Manja Baudis, 172 Seiten, GRIN Verlag, Ravensburg und München, Deutschland, 2007
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